Corporate Design verstehen

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Es ist wichtig zu wissen, dass starke Corporate Brands nur in seltenen Fällen im Rahne, des Corporate Design geplant werden. Viel mehr entwickeln sie sich von selbst und erhalten so mit der Zeit immer mehr Aufmersamkeit und Prestige. Wichtig ist beim Corporate Design jedoch ein einheitlicher Markenauftritt. Nur so entsteht ein konsistentes Bild der Marke, welches auch in den Köpfen der Öffentlichkeit verankert wird. Außerdem ist es wichtig zu wissen, dass zum Corporate Design nicht nur die Corporate Brands gehören, sondern auch eine Identität, die Corporate Identity. Sie muss einzigartig und unverwechselbar sein und die Marke bei jeder Kommunikation nach Außen begleiten. Sie ist der wichtigste Baustein, um eine durchgängige Wahrnehmung bei den Menschen und durch die verschiedenen Medien hindurch zu gewährleisten. Wichtig ist außerdem, sich darüber im Klaren zu sein, dass die Persönlichkeit einer Corporate Brand das erste ist, womit ein Außenstehender mit der Marke in Verbindung kommt. Daher ist es von immenser Bedeutung, bei der Entwicklung einer eigenen Corporate Identity verschiedene, grundlegende Faktoren zu beachten. Diese werden im Folgenden genannt.

Der erste Schritt bei der Entwicklung einer Corporate Identity ist der, sich darüber klar zu werden, welches Bild und welchen Ruf das Unternehmen in der Öffentlichkeit abgeben soll und wie es auf die Menschen wirken soll. Dieser Gedanke ist die Grundlage im Corporate Design und sollte immer im Fokus bleiben. Dabei sollte an sich auf eine wichtige Eigenschaft, einen Punkt, fokussieren, der das Unternehmen ausmacht. Gegebenenfalls kann das Konzept dann mit bis zu drei Unterkategorien verfeinert werden. Dabei gibt es jedoch kein Wundermittel oder Patentrezept um auf diese wichtigen Grundmerkmale zu kommen. Hier gilt die Aussage “Kommt Zeit, kommt Rat.” und man sollte sich diese Zeit auch wirklich nehmen. Man kann sich im Team beraten, Vorschläge durchdenken, mit Ideen spielen, alles ist erlaubt. Die richtige Idee kommt mit der Zeit von allein.

Ist man sich schließlich über die Kerneigenschaft der eigenen Corporate Identity im Klaren, kann es auch sinnvoll sein, mal einen Blick auf die Konkurrenz zu werden. Dabei sollte man sich aber nicht zu stark von dem Gesehenen beeinflussen lassen. Viel mehr soll es hier darum gehen, weitere Eindrücke zu bekommen und nicht darum eigene Ideen zu überprüfen. So findet man z.B. unter Umständen ein Alleinstellungsmerkmal. Vor allem sollte man hier auch einen Blick auf die Brandings werfen.

Wichtige Aspekte der Corporate Identity sind, dass das Logo und seine Eigenschaften einfach und zu erkennen und zu verstehen sind. Der Mensch muss schon nach dem ersten Blick wissen, worum es geht und das Logo mit dem Unternehmen in Verbindung bringen. Dabei ist Einfach besser als Detail. Denn selbst das beste Logo bringt nichts, wenn es niemandem in Erinnerung bleibt oder der Zusammenhang zum Unternehmen fehlt. Der Grund, warum ein Logo existiert, ist nicht Schönheit, sondern um eine Brücke im Gedächtnis zu schaffen, die das Unternehmen mit dem Logo verbindet um es so in Erinnerung zu behalten. Da ein Logo zudem auf Werbung und Kommunikationsmittel verwendet wird, sollte es außerdem niemals den Leser vom Wesentlichen ablenken.

Grundlagen der SEO

SEO

Es ist keinesfalls ein immer gleicher Prozess und jede Art von Website benötigt eine individuelle Form der Umsetzung. Die Rede ist von Suchmaschinen Optimierung(SEO). Daher wäre es falsch zu sagen, dass man mit diesen oder jenen Methoden eine Site mit perfekter SEO ins Leben rufen kann. Dennoch ist es möglich zumindest einen Überblick zu geben, mit welchen Grundlagen wir es zu tun haben und welche Basis es uns ermöglicht, erweiternd und den Anforderungen der jeweiligen Website entsprechend, tätig zu werden. Dies soll im Folgenden geschehen:

Linkbuilding und Onpage-Faktoren

Bevor an das Linkbuilding gedacht werden kann, sollten solide SEO-Grundlagen gewährleistet sein. Das macht die Grundlagen von denen hier die Rede ist ebenfalls zu Onpage-Faktoren, die dem Bauen von Links notwendig vorgeschaltet ist. Die wichtigsten dieser Onpage-Faktoren, sollen in diesem Artikel vorgestellt werden, damit Sie die Möglichkeit haben sich zu informieren, welche Basis ihrerseits für eine gute Optimierung berücksichtigt werden muss.

Der Quellcode

Dieser sollte möglichst schlank und keinesfalls unnötig aufgebläht sein. Warum erklärt sich in vielerlei Hinsicht. Erstens wird Ihre Homepage von Google “gecrawlt”. Um die Nutzung für Google einfacher zu machen und es den Nutzern Ihrer Site zu erleichtern, die Site zu nutzen, sollte der Quellcode möglichst frei von überflüssigen Einträgen sein. Außerdem erleichtert ein schlanker Quellcode den Umgang mit der jeweiligen Homepage in verschiedenen Browsern. Damit gewährleistet man die Umgänglichkeit für alle Nutzer. Drittens verringert die schlanke Linie, dass Ihre Site lange zum laden braucht.

Der Page-Speed

Hier leistet Google selber eine Hilfestellung. Vor ab: Der Page-Speed wird in einer relativen Einheit von 1 bis 100 angegeben. Dabei ist ein höherer Wert einem geringeren überlegen. Je mehr desto besser also. Jedenfalls ist Google darauf bedacht, den Nutzern ihres Services zu helfen und Verbesserungen zu vereinfachen. Google gibt Tipps und zeigt, wie man den Page-Speed Wert verbessern kann.

Doch warum ist dieser Wert so wichtig und was kann ich dagegen tun?

Ganz einfach! Die Leistung Ihrer Homepage wird durch einen zu geringen Wert gemindert. Gründe dafür können zu große Bilder sein. Auch andere zu große Dateien sind mögliche Faktoren. Außerdem kann ein deaktiviertes Caching den Page-Speed genauso verringern. Alleine unter Berücksichtigung dieser zuletzt genannten drei Faktoren kann der Wert deutlich verbessert werden.